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Dort erzählen inspirierende Persönlichkeiten von ihrem Leben und treffen sich mit mir zum Austausch. 

Service: Depressionen

ARD Morgenmagazin 26.02.2024

Mental Health: Wichtiger denn je!

Aktuelle Stunde 03.02.2024, ab Minute 20

Lasst uns über Depressionen sprechen


Folge 12 - Schule, Studium, Absturz in die Depression - Interview mit Luca Bischoni

Wie Luca Bischoni bereits mit 21 Jahren sein Leben neu ausrichten musste, weil einfach gar nichts mehr ging.

Interview bei Arzt & Karriere


Gibt es noch etwas, was du unserer Leserschaft gerne mitgeben möchtest?

„Der Weg ist das Ziel!“ Manchmal muss man Umwege gehen, um den eigenen Weg klarer zu erkennen als zuvor. Das Leben ist ein Marathon und kein Sprintrennen. Das musste ich auf eine sehr schmerzhafte Art und Weise lernen und möchte dich dazu motivieren, mutig zu sein, auch mal anzuecken und dafür einzustehen, wie du nun einmal bist. Dies ist natürlich nicht leicht, aber wenn es leicht wäre, dann wäre es ja auch unheimlich langweilig und zuletzt: „Glaub an dich!!!“

„Aufklärung und Entstigmatisierung sind dringend nötig"

„Höher, schneller, weiter”, war Luca Bischonis Motto, bis er im Studium depressiv wurde. Der 23-Jährige hat seine Erfahrungen in einem Buch verarbeitet: „Als man mir den Stecker zog”. Wie Luca ­gelernt hat, mit seiner Depression umzugehen und den Weg aus dem Tief gefunden hat, schildert er uns in einem Interview, in dem er auch vor dem Streben nach dem „perfekten Lebenslauf” warnt.

HI:TECH CAMPUS - das Karrieremagazin für MINT-Absolventen

6. Online-Lesereise "Sucht hat immer eine Geschichte - wir erzählen mehr davon" Teil 1

"ALS MAN MIR DEN STECKER ZOG. SCHULE. STUDIUM. ABSTURZ. MEIN WEG AUS DER DEPRESSION" - LUCA BISCHONI

Datum:
19. Oktober 2023

Ort:
Online per ZOOM

Kosten:
kostenfrei

Referent:in:
Luca Bischoni

Veranstalter:in:
Landesfachstelle Prävention der Suchtkooperation NRW,
ginko Stiftung für Prävention, Kaiserstr. 90, 45468 Mülheim an der Ruhr

Moderation:
Ellen Buchholz, inechtzeit Bochum & Yvonne Michel, Suchthilfe Aachen

Kontakt:
Lea Würzinger
Tel. 0208 30069-41


Der Leseabend wird online per "Zoom" durchgeführt. Das bedeutet, dass die Teilnehmenden die Autor:innen und die Moderator:innen live erleben und sich selbst per Chat mit Fragen und Beiträgen einbringen können. Die Anonymität ist gewährleistet, da sie - wenn nicht gewünscht - nicht zu sehen oder zu hören sind.
Nach Ihrer Online-Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und zwei Tage vor der Veranstaltung den erforderlichen Zugangs-Link.

Nach Ihrer Online-Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und rechtzeitig vorher  den erforderlichen Zugangs-Link.

Gospelchor Wittlich gibt dem Thema Depression eine Stimme

Seit 1985 gibt es den Gospelchor Wittlich. Neben vielen Konzerten und gemeinnützigen Auftritten in den vergangenen Jahren folgt nun ein großes Herzensprojekt der Chormitglieder: Am 30. September organisiert der Chor rund um das Cusanus-Gymnasium in Wittlich einen Aktionstag unter dem Motto 

‘Sing Out Loud – Depression eine Stimme geben’. 


Am Abend gibt der Chor ein großes Konzert im Atrium der Schule. Das Konzert steht unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Wie kam es zu dem Motto?

Inspiriert durch einen ähnlichen Filmbeitrag suchte der Chor nach einer wirklich wichtigen Botschaft. Denn ‘Gospel’ bedeutet ‘gute Botschaft’. Da Betroffene von Depressionen aufgrund mangelnder Akzeptanz der Krankheit in unserer Gesellschaft, immer noch mit Vorurteilen zu kämpfen haben oder sich im Schweigen hüllen, hat der Gospelchor Wittlich sich zum Ziel gesetzt, dieses Thema öffentlich zu machen. Denn Fakt ist: Jeder Mensch kann an den vielen Gesichtern der Depression erkranken. Der Termin für diese Veranstaltung wurde bewusst gewählt, da es seit 2004 in jedem Jahr den ‘Europäischen Tag der Depression’ gibt.

Der Chor hat bereits zahlreiche Unterstützer gewinnen können.

Eine Woche zuvor, am 22. September, findet das ‘Opening’ mit einer Autorenlesung im Kinopalast Wittlich statt. Der Autor und Psychologie-Student Luca Bischoni wird aus seinem Buch ‘Als man mir den Stecker zog’ lesen und seine Zuhörer an seinen eigenen Erfahrungen mit Depressionen teilhaben lassen. Anschließend findet im Kino eine moderierte Podiumsdiskussion statt, an der neben dem Autor selbst, mit Frau Dr. Anne Kaftan und Herr Dr. Lammertink, Chefarzt für Psychiatrie am Verbundkrankenhaus Bernkastel-Kues, auch die ortsansässige Fachärzteschaft teilnimmt.



Kontaktdaten
Gospelchor Wittlich e. V.
Tamara Schmitt / Presse
Neue Schulstr. 21
54552 Üdersdorf
Tel. 0172 6172940
E-Mail [email protected]

Artikel in der Aachener Zeitung - Part 2


Interview: Seine Kritik an Leistungsdruck und elitärem Anspruch an der RWTH Aachen erregte vor einem Jahr viel Aufmerksamkeit: Wir treffen den Studenten und Buchautor Luca Bischoni aus Lammersdorf nach einem für ihn turbulenten Jahr wieder. Geht es ihm heute besser?

Als man mir den Stecker zog
Schule. Studium. Absturz. 
Mein Weg aus der Depression

Junge Männer werden nicht krank – oder doch?
Der in Simmerath geborene und heute in Aachen lebende Luca Bischoni schreibt auf seiner Webseite: „Wer sich ständig anstrengt, um etwas Unerreichbares zu erreichen, wird irgendwann krank.“ Der 22-Jährige fragt sich, warum man oft so lieblos mit sich selbst und anderen umgeht. Der Autor und heutige Psychologie-Student: „Aufgrund eigener Erfahrungen in den Jahren 2020 und 2021 bin ich Experte auf dem Gebiet mentale Gesundheit. Seinen eigenen Weg zu gehen bedeutet nicht nur ‚heile Welt und Sonnenschein‘, jedoch auch, täglich an sich zu glauben und zu arbeiten.“ 

In seinem Buch „Als man mir den Stecker zog“ schildert er eindrucksvoll den Kampf mit sich selbst und inneren Dämonen. Eine Depression, so der Autor, „ist ein harter Einschlag, aber nicht das Ende.“ Er kann auch im tiefsten Inneren eine Versöhnung mit sich selbst bedeuten. Bischoni: „Es ist Zeit, die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen anzugehen.“ Das Werk enthält ein neunseitiges Vorwort von einem anderen erfolgreichen Autor: Gerald Hüther. „Wir Menschen sind und bleiben ja alle Suchende“, betont er. „Wir müssen erst herausfinden, worauf es für ein gelingendes und glückliches Leben ankommt. Dabei laufen wir ständig Gefahr, uns in uns selbst und mit anderen zu verwickeln. Oder uns gar auf dieser Suche zu verirren.“ 

Datum, Uhrzeit & Adresse

Freitag, 18. August 2023, 19 Uhr
Gemeindebücherei Simmerath 
Bickerather Str. 1
52152 Simmerath

Podiumsdiskussion und Lesung zum Thema „seelische und mentale Gesundheit“

Save the-date: Autorenlesung und anschließende Podiumsdiskussion mit Luca Bischoni aus seinem Buch „Als man mir den Stecker zog“…

Der RWTH Student berichtet von seiner Zeit, als er schwer an einer Depression erkrankte. Aspekte von Akutsituationen, Prävention und Rehabilitation werden mit Expert*innen der RWTH und namhafter Einrichtungen aus der Region im Anschluss diskutiert.

Die Veranstaltung findet statt am 12.6.2023, um 19 Uhr als Hybridveranstaltung mit LiveStream auf YouTube in der Aula des Hauptgebäude statt.

Teilnehmende der Podiumsdiskussion:

– Dr. rer. nat. Dr. h. c. mult., Universitätsprofessor Ulrich Rüdiger (Rektor RWTH Aachen)
– Privatdozent Dr. med. Michael Paulzen (Chefarzt des Alexianer Krankenhauses in Aachen)
– Prof. Dr. med. Irene Neuner, MHBA (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des UKA und Leitung des Zentrums für Psychische Gesundheit für Studierende und Doktoranden (ZPG))
– Silvia Krebs-Oviedo, M. A. (Stellv. Abteilungsleiterin, Sachgebietsleitung Studienberaterin in der Zentralen Studienberatung)
– Dr. phil. Josefine Mendez (Center für Lehr- und Lernservices (CLS) und Koordinatorin der RWTH Mentor*innen)
– Luca Bischoni (Betroffener, Student und Autor zum Thema Depression)

…mit Moderation von Annika Knörr (Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und politische Bildung; AStA der RWTH)

Als man mir den Stecker zog
Schule. Studium. Absturz. 
Mein Weg aus der Depression

Junge Männer werden nicht krank – oder doch?
Der in Simmerath geborene und heute in Aachen lebende Luca Bischoni schreibt auf seiner Webseite: „Wer sich ständig anstrengt, um etwas Unerreichbares zu erreichen, wird irgendwann krank.“ Der 22-Jährige fragt sich, warum man oft so lieblos mit sich selbst und anderen umgeht. Der Autor und heutige Psychologie-Student: „Aufgrund eigener Erfahrungen in den Jahren 2020 und 2021 bin ich Experte auf dem Gebiet mentale Gesundheit. Seinen eigenen Weg zu gehen bedeutet nicht nur ‚heile Welt und Sonnenschein‘, jedoch auch, täglich an sich zu glauben und zu arbeiten.“ 

In seinem Buch „Als man mir den Stecker zog“ schildert er eindrucksvoll den Kampf mit sich selbst und inneren Dämonen. Eine Depression, so der Autor, „ist ein harter Einschlag, aber nicht das Ende.“ Er kann auch im tiefsten Inneren eine Versöhnung mit sich selbst bedeuten. Bischoni: „Es ist Zeit, die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen anzugehen.“ Das Werk enthält ein neunseitiges Vorwort von einem anderen erfolgreichen Autor: Gerald Hüther. „Wir Menschen sind und bleiben ja alle Suchende“, betont er. „Wir müssen erst herausfinden, worauf es für ein gelingendes und glückliches Leben ankommt. Dabei laufen wir ständig Gefahr, uns in uns selbst und mit anderen zu verwickeln. Oder uns gar auf dieser Suche zu verirren.“ 

Datum, Uhrzeit & Adresse
Donnerstag, 1. Juni 2023, 11 Uhr
Gymnasium Am Turmhof, Mechernich, Nyonsplatz 1

Donnerstag, 1. Juni 2023, 14 Uhr
St. Michael-Gymnasium, Bad Münstereifel, Markt 11

Tage der Vielfalt - Jena

"Du bist nicht deine Depression!"
Wer sich ständig anstrengt, um etwas Unerreichbares zu erreichen, wird irgendwann krank.

24. Mai 2023, 17:00 - 19:00 Uhr

Ort
Haus auf der Mauer
Johannisplatz 26, großer Saal
07743 Jena

Veranstalter
Diversitätsbüro Uni Jena
Studentisches Gesundheitsmanagement Uni Jena


  • Was ist das für eine „Zivilisation“, wenn sie uns krank macht?
  • Weshalb gehen wir so lieblos mit uns selbst und auch mit anderen um?


Offensichtlich begreifen wir erst im Angesicht unserer seelischen Abgründe, dass es Zeit ist, als Gesellschaft umzudenken. Schluss mit Druck und Zwang, hin zur Potentialentfaltung, bei der Man(n) auch durch Täler gehen darf. 

Eine Anmeldung wird als organisatorischen Gründen erwünscht, ist aber nicht notwendig.

Buchungslink: https://www.hochschulsportbuchung.uni-jena.de/sgm/angebote/aktueller_zeitraum/_Buchlesung_-_Als_man_mir_den_Stecker_zog.htmlExterner Link 

Hinweis: Der Raum hat leider kein Barrierefreier Zugang, bitte melden Sie sich rechtzeitig vorher an: [email protected] 

Fuck Up Stories Aachen - Student Edition

Studienzweifel? Kennt doch jeder! 

Sie gehören für viele einfach zum Studium dazu und damit steht man definitiv nicht alleine da. Wenn ihr wissen wollt, wie es anderen Studienzweifler:innen ergangen ist, dann meldet Euch an zu unserer Fuck Up Stories Aachen – Student Edition! Hier erzählen vier ehemalige Zweifler:innen ihre ganz unterschiedlichen persönlichen Geschichten rund um das Thema Studienzweifel, geben Tipps und stehen für Eure Fragen zur Verfügung. 

Seid am 27.4.2023 von 16.00-18.00 Uhr live dabei und seid gespannt auf Benjamin, Fenja, Luca und Ronja.


Das Event findet hybrid statt: Ihr könnt entweder live in der Sky Lounge der RWTH  dabei sein oder per YouTube-Livestream am Event teilnehmen. Um den Link zum Livestream zu erhalten, ist es wichtig, sich auch hierfür zu registrieren. Beide Varianten sind kostenlos.

Lesung am FGV 

Finally – mein erstes HEIMSPIEL in der Eifel. 

 

Ich freue mich riesig, dass ich nun das allererste Mal einen kleinen Vortrag mit integrierter Lesung aus meinem Buch „Als man mir den Stecker zog“ in der Eifel halten darf. 

 

Noch schöner ist es für mich, dass der Ort dieser Veranstaltung meine ehemalige Schule wird und hier möchte ich mich nochmal ganz herzlich für diese Chance bedanken, denn wie aus dem Leitbild der Schule hervorgeht, teilen das FGV und ich eine ähnliche Vision und daran gilt es zu arbeiten. 

 

Ich lade euch ganz herzlich zu dieser Veranstaltung am
29.03.2023 ein.

Artikel im Wochenspiegel

 

Beginn wird um 19:30 (Einlass ab 19:00) in der Aula des Franziskus-Gymnasiums Vossenack, Franziskusweg 1, 52393 Hürtgenwald sein und es ist eine Voranmeldung nötig. 

 

Anmeldung telefonisch oder per Mail an (kostenfrei):

 

E Mail:             [email protected]

Telefon:           02473/93810

Interview im Belgischen Rundfunk

Über Depressionen sprechen viele Betroffene nicht gerne. Die Lupe VoG aus Eupen lädt zu diesem Thema zu einer Buchvorstellung am 09. März 2023 ein.

Luca Bischoni hat ein Buch über Depression geschrieben. "Als man mir den Stecker zog" ist ein autobiografisches Werk.
Der in Aachen lebende Buchautor und Psychologiestudent ist durch Therapie und Medikamente aus seiner Depression gekommen. Entscheidend dafür waren aber vor allem Selbstakzeptanz und Achtsamkeit, wie er sagt.

OstbelgienDirekt

Die Lupe bringt am Donnerstag, dem 09. März, um 20 Uhr in Eupen, Neustraße 93, die Vorstellung des Buchs „Als man mir den Stecker zog“ von Luca Bischoni.

Schule. Studium. Absturz. Und das soll’s dann gewesen sein?

Eine Depression ist ein harter Einschlag, aber nicht das Ende, wie Luca Bischoni eindrucksvoll beweist. Der Kampf mit sich und den inneren Dämonen ist eigentlich eine Versöhnung mit sich selbst.

Wochenspiegel.be

Schule. Studium. Absturz. Und das soll’s dann gewesen sein? 

Eine Depression ist ein harter Einschlag, aber nicht das Ende, wie Luca Bischoni eindrucksvoll beweist. Der Kampf mit sich und den inneren Dämonen ist eigentlich eine Versöhnung mit sich selbst.

LebendigMACHER Podcast

Interview mit der lieben Alexandra!


In der heutigen Folge spreche ich mit dem wunderbaren Luca Bischoni über seinen Weg aus der Depression, über die Beziehungsfähigkeit der Millennials und viele weitere spannende Themen.

International? – Ab nach Belgien! 
Weiter geht die Lesereise und sie bringt mich nach Eupen!

 

Die Lupe bringt am Donnerstag, 9. März 2023, um 20 Uhr in Eupen, Neustraße 93, die Vorstellung des Buchs „Als man mir den Stecker zog“ von Luca Bischoni.

 

Schule. Studium. Absturz. 
Und das soll's dann gewesen sein? 


Eine Depression ist ein harter Einschlag, aber nicht das Ende, wie Luca Bischoni eindrucksvoll beweist. 

 

Der Kampf mit sich und den inneren Dämonen ist eigentlich eine Versöhnung mit sich selbst. In seinem autobiografischen Buch „Als man mir den Stecker zog“, das langsam zu einem Bestseller avanciert, erzählt der 22jährige Student von seinem Weg aus der Depression. Er gesteht offen: „Wer sich ständig anstrengt, um etwas Unerreichbares zu erreichen, wird irgendwann krank“. Ferner erhebt er die Fragen: Was ist das für eine ‚Zivilisation‘, wenn sie uns krank macht? Weshalb gehen wir so lieblos mit uns selbst und auch mit anderen um? Und schließlich ruft er die Leser auf: 

 
„Es ist Zeit, die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen anzugehen“.

 

Wer selbst unter einer Depression leidet oder diese Volkskrankheit besser verstehen lernen möchte, ist herzlich eingeladen. 

 

Rasche Anmeldung:
Tel.:           087/ 552719 
E-Mail:      [email protected]
Internet:   www.lupe.be

Meine Vertriebspartner in Belgien: https://idea-eupen.buchkatalog.de/

Artikel im Grenzecho

Vor Luca Bischoni lag eine glänzende und kompromisslos durchgeplante Zukunft. Er war bereits im 4. Semester seines Maschinenbaustudiums, als ihm Depressionen den Boden unter den Füßen wegzogen. Heute studiert er Psychologie, ist erfolgreicher Buchautor und möchte anderen Betroffenen mit seinen Erfahrungen Mut machen.

Fvckupnights Oldenburg - Vol.2

Jetzt geht’s endlich zum ersten Mal raus aus NRW!

 

Meine spannende Reise wird mich nun schon sehr bald nach Oldenburg bringen. 

 

Dort werde ich bei den #FuckUpNights als Speaker auftreten.

Tickets gibt es hier:
https://www.eventim.de/event/fvckupnights-oldenburg-vol-2-flaenzburch-16158616/

Wann? 22.02.2023, ab 18:30  

Wo? DIE Flänzburch, Friedensplatz 2, 26122 Oldenburg

 

Lesung in der Zitadelle Jülich

Luca goes Jülich!

 

Ganz herzlich lade ich euch jedoch zu meiner öffentlichen Lesung am 09.02.2023 in der Schlosskapelle der Zitadelle Jülich ein. 

 

Es ist keine Voranmeldung nötig, der Einlass beginnt um 18:00 und ab 18:30 werde ich meine Lesung beginnen. 

 

Ich freue mich auf euer zahlreiches Erscheinen!

Wann? 09.02.2023, 18:30 bis ca. 20:00; Einlass ab 18:00

Wo? Schlosskapelle der Zitadelle Jülich; Schloßstraße, 52428 Jülich

Zeitungsartikel: http://epaper.supersonntag.de/2.0/#/read/ssv-m1/20230205?page=0&article=156046243

Ein kleiner Einblick: https://www.herzog-magazin.de/magazin/gesundheit/licht-ins-dunkel-ueber-depression/

 

Die ZEIT "30 bis 30"

In der diesjährigen "30 bis 30", die vom Magazin "ZEIT CAMPUS" jährlich gekürt werden bin ich vertreten und bin stolz das Thema Depressionen auch hier aus der Tabu-Ecke zu holen.

 https://www.instagram.com/p/CicIFzQsTW1/?utm_source=ig_web_copy_link

Magazin 05/22, veröffentlicht: 13.09.2022

Artikel bei ZEIT Online

"DIE DOZIERENDEN ÜBERSCHREITEN GRENZEN"


Der Leistungsdruck an der Uni und sein Perfektionismus waren zu viel für Luca Bischoni. Der Student brach langsam zusammen und musste sich komplett neu orientieren.

Work-Life-Balance: Wie dir ein ausgeglichenes Leben gelingt

Online Veranstaltung | 14. November 2022, ab 16:00 | Live-Talk

ZEIT Veranstaltungen


Studium, Job und Privates in Einklang zu bringen ist oft eine große Herausforderung. Wie gelingt es dir am besten, genug Zeit mit Freund:innen, Familie und Hobbies zu verbringen, ohne dabei andere Lebensbereiche zu vernachlässigen? Welche Rolle spielen Planung und Zeitmanagement für eine gute Work-Life-Balance – oder ist Flexibilität der Schlüssel zum Erfolg? Wie steht es um die Viertagewoche oder ist Vollzeit das richtige Modell für mich? Erfahre von den Expert:innen, welche Lebensbereiche unser Wohlbefinden bestimmen und wie du rechtzeitig bemerkst, wenn das Gleichgewicht kippt.

Mit dabei sind Ronja von Rönne, Luca Bischoni, Cathrin Schmiegel und Dr. Sabine Voermans. 

Mutmachleute e.V.

Depressionen – um dieser Krankheit die Stirn zu bieten, sind wir ALLE gefragt.

Nicht selten sehe ich mich aufgrund meiner unsichtbaren Hürden als „Mängelexemplar“ und verzögere damit meine eigene Genesung, da Selbstakzeptanz einer der wichtigsten Skills ist. Trotzdem bin ich schon weit gekommen und habe mittlerweile für mich akzeptiert, dass ALLE Symptome als „gesunde Reaktion“ auf „ungesunde Umstände“ verstanden werden können.

Für Euch: Nur Liebe. #Mutmachleute 💚

Artikel in der Aachener Zeitung

Anderthalb Jahre nach dem völligen Zusammenbruch veröffentlicht der heute 22-Jährige ein Buch. Es heißt „Als man mir den Stecker zog – Schule. Studium. Absturz.“ und trägt den Untertitel „Mein Weg aus der Depression“. Es geht um einen jungen Mann aus der Eifel, der nach einem glänzenden Abitur in Aachen Maschinebau studiert und unter anderem an dem elitären Anspruch der Hochschule beinahe zerbricht. Im Gespräch mit unserem Redakteur Marco Rose spricht Bischoni über das, was ihn krank machte. Wenn man ihm zuhört, merkt man: Der Mann hat eine Mission.

Podcast "Sicheres Risiko"

Ich war zu Gast beim Podcast "Sicheres Risiko" und habe dem lieben Robert Rede und Antwort zu meinem Projekt und meiner Arbeit gestanden!

Patientenkongress Depression

Alle zwei Jahre veranstaltet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe gemeinsam mit der Deutschen Depressions Liga den Deutschen Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige. Moderiert wird der Kongress seit seinen Anfängen von Harald Schmidt, der sich als Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe engagiert. Mit zahlreichen Vorträgen, in denen Patienten, Angehörige und Experten die Krankheit aus ihrer individuellen Sicht schildern, mit Workshops zu verschiedenen Themen, Kulturangeboten sowie viel Raum für Austausch bzw. Netzwerken ist der Kongress für alle Beteiligten eine rundum erlebnisreiche sowie informative Veranstaltung.

Datum: 04.06.2022

Quelle:
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/unsere-angebote/fuer-betroffene-und-angehoerige/patientenkongress/id-6-deutscher-patientenkongress-depression

Persönlicher Erfahrungsbericht: https://www.instagram.com/p/CeZbueTMdE8/?utm_source=ig_web_copy_link